Foto: © Julia Scheschonka

Mela Meierhans



Mela Meierhans, geboren 1961 in der Schweiz, erhielt wichtige künstlerische Impulse bereits im Elternhaus (zeitgenössische Musik und abstrakte Malerei). Vielschichtigkeit und Offenheit sind wesentliche gestalterische Interessen; interdisziplinäre Zusammenarbeit und Entwicklung von interaktiven Partituren in Bereichen Musik, Tanz , Film, Performance, Theater, Installation und Architektur. Seit 2003 Arbeitsschwerpunkt Musiktheater / Musik im (öffentlichen) Raum. Sie war 1998-2000 Gastkomponistin im Elektronischen Studio der Musik-Akademie Basel und erhielt - neben verschiedenen Werk- und Förderpreisen- Kompositionsaufträge von: Theaterfabrik Gera, Staatsoper Hannover, Lucerne Festival, MaerzMusik Berlin, Festival del Centro Histórico de Mexico City, Festival Amplitudes-Aperghis, Experimentale Leipzig, Gare du Nord Basel, Berliner Kompositionsaufträge, Sinfonieorchester Basel, The Roosevelt Ensemble Washington, basel sinfonietta, Klangwerkstatt Berlin, Tage für Live Elektronik Basel. Audio Design u.a. für Schweizer Radio DRS 2 sowie für Pro Helvetia. Mela Meierhans lebt und arbeitet seit 2000 in Berlin und Basel, sowie seit 1988 in Vaux la Douce (F).

 

Besonderes Interesse an Musik und Raum:
1994/96 Ronchamp / Washington: «Almah» für Streichquartett und wandelndes Horn
1996 Kieswerk Basel / Gletschergarten Luzern: «RéSONANCE?!» für Bassklarinette, Horn /Alphorn, Violoncello und Elektronik,
2000 Casino Basel; im dunklen Konzertsaal, «Différance I», basel sinfonietta
2003 Lucerne Festival (Echokammern): "Prelude and Echo" für Quartet Noir
2004 Spielplatz Monthey VS: «Riitiseili» (Klangschaukel) Installation
2004 Heizkraftwerk 3Linden, Hannover: zeitoper «Notstrom», Oper im Turm
2005 Leipzig, am Brühl: «Breitengrad Leipzig», begehbares Konzert im Ortsteil Brühl

2008 Kunsthaus Aarau, anlässlich der Ausstellung "Dunkelschwestern"

        Annemarie von Matt - Sonja Sekula




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